Hör mal auf zu denken! Geht nicht? Stimmt, wir denken ständig. Ideen, Reaktionen, Bewertungen, Schlussfolgerungen – die ganze Zeit verkehren Gedanken und Gespräche in unserem Kopf.
Und diese, meistens unbewusste, Selbstgespräche haben einen grossen Einfluss darauf, wie es uns geht und was wir tun. Darum ist es interessant darüber mal ein paar Gedanken zu machen; in diesem Artikel schreibe ich darüber wie gefährlich es sein kann, wenn wir negative Gedanken gegenüber uns selbst haben.
Denn öfter als man vielleicht denkt, kann man dazu neigen über sich selbst negativ zu denken und sich klein zu machen:
“Ich habe es wieder mal vermasselt!”
“Ich komme ständig zu spät!”
“Wieso passiert das immer nur mir?”
“Ich muss zur Arbeit.”
Selbst wenn diese Beobachtungen wahr sind, können sie dennoch eine verheerend negative Wirkung in uns haben. Denn wir behandeln uns mit solchen Selbstgesprächen abwertend und ignorieren unsere Verantwortung.
Um produktiv zu arbeiten, können effiziente Programme und Dienste sehr hilfreich sein. In diesem Beitrag beschreibe ich welche 6 Produktivitäts-Tools bei mir täglich im Gebrauch sind, um online meine Aufgaben und Daten zu organisieren.
In meinen Job als Webentwickler und auch privat habe ich mit vielen digitalen Informationen zu tun; von E-Mails, über Online-Weiterbildung, Blogartikeln bis hin zur Verwaltung grosser Dateien. Diese verschiedenen Informationen möchte ich zusammen ordnen und archivieren können. Die folgenden Tools helfen mir dabei:
Seit ich dieses Zitat kenne, reagiere ich viel bewusster auf Entscheidungen, ob und wie ich eine Aufgaben lösen will. Denn die Aussage bringt es auf den Punkt, wie man innerlich wirklich über eine Aufgabe denkt.
Ist man Feuer und Flamme um etwas anzupacken erscheinen Probleme viel weniger als Hindernis, man fokussiert auf das Ziel. Will man zum Beispiel in ein neues Hobby investieren, sucht man motiviert nach Wegen, die Zeit und das Geld dafür aufbringen zu können. “Es muss doch einen Weg geben das zu realisieren!” ist dann automatisch das Motto.
Wird man hingegen vor eine Aufgabe gestellt, mit welcher man sich nicht identifizieren kann oder will, findet man relativ schnell Gründe, warum es sich nicht lohnt das Problem anzupacken. Man fokussiert also eher auf die Problemseite der Aufgabe. So kann man es als völlig unpassend empfinden, wenn man zum Beispiel ins Fitnessstudio soll. Es gibt dann zig Gründe, die dieses Gefühl scheinbar bestätigen: “Ich bin gerade etwas erschöpft. Die Woche war ja so anstrengend. Nächste Woche bin ich sicher motivierter.” wird dann zur Devise!
Wer etwas will, sucht Wege!
Wer etwas nicht will, sucht Gründe
TED ist eine jährliche Konferenz in Kalifornien (seit 2005 weltweit), wo Experten aus diversen Gebieten in jeweils 18 Minuten einen Vortrag über ein Thema darbieten. Die Auswahl der Themen ist sehr vielfältig und ansprechend, aber noch interessanter ist oftmals, wie lebendig diese Präsentationen vorgetragen werden; da spricht ein Wissenschaftler über Statistiken zur Armut und alle hören gebannt zu, genau gleich, wie wenn Tim Ferriss erklärt, wie er in wenigen Wochen vom absoluten Anfänger zu einem offiziellen Weltmeister im Tangotanzen geworden ist.
Unsere Gedanken bestimmen unser Tun und unser Tun unseren Erfolg.
Der Informationsfluss heute wird immer intensiver wird, umso notwendiger ist es zu erkennen, was wichtig ist und auf was man sich als nächstes konzentrieren soll. Tools und Techniken sind nützlich, aber diese behandeln nur die Oberfläche, mich interessiert auch wie man die innere Einstellung effektiver ausrichten kann.
Ich schreibe auf effektivdenken.com über Bereiche, die mit dem Denken und Tun zusammenhängen und das mit dem Ziel im Privat-, wie auch im Berufsalltag produktiver, effektiver und effizienter zu werden. Ich schreibe über Methoden und Techniken, die für mich funktionieren und hoffentlich auch anderen weiterhelfen können.